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Bauprojekte richtig kommunizieren

Bauprojekte richtig kommunizieren

August 19, 2022

Oeffentlichkeitsarbeit fuer den Kulturbetrieb

Damit Bauvorhaben auf Akzeptanz stossen und positive Aufmerksamkeit bewirken, ist sorgfältige Kommunikation ab der ersten Projektphase unabdingbar. Viel zu oft führen Einsprachen und emotional aufgeladene Konflikte zu Verzögerungen, Mehrkosten und Reputationsschäden. Das lässt sich verhindern.

Wo gebaut wird, entsteht Neues. Besonders bei grösseren Bauvorhaben ist das Interesse der Anwohnerschaft, der Gewerbeverbände oder anderen Anspruchsgruppen an der bevorstehenden Veränderung nicht zu unterschätzen und wird schnell zu einem massgeblichen Faktor für den Erfolg eines Projekts. Eine frühzeitige und proaktive Baukommunikation stellt in solchen Fällen sicher, dass ein Sanierungs- oder Bauvorhaben einen Mehrwert für alle schafft und langfristig als Chance fürs Quartier gesehen wird. Schon während der strategischen Planung, der Vorstudien oder der Projektierung können beispielsweise bei Umwelt- oder Mieterverbänden Sorgen um steigende Mietpreise oder Eingriffe in die natürlichen Lebensräume aufkommen. Mit einer frühzeitig begonnen Kommunikationsstrategie ist es möglich, solche Ängste gar nicht erst aufkommen zu lassen. Hervorragende Beispiele hierfür sind in Basel das Klybeckareal, in Bern das Viererfeld oder in Zürich die Europaallee.

Es liegt auf der Hand, dass dabei der Einbezug der verschiedenen Interessengruppen oberste Priorität hat. Wird frühzeitig ein transparenter Dialog mit Nachbarschaft, Behörden, Mieterschaft oder mit Verbänden eingegangen, werden diese Zielgruppen höchstwahrscheinlich neutral oder sogar positiv auf das geplante Projekt reagieren. Baulärm, Staub und Strassensperrungen, verbaute Aussichten, Schattenwurf und andere Eingriffe in den Lebensraum von Menschen sind emotionale Angelegenheiten und sollen entsprechend menschlich, empathisch und auf jeden Fall ernsthaft behandelt werden. Allenfalls drohen Einsprachen und Verzögerungen, welche rasch Millionen kosten können.

Eine Massnahme, die sich bei solchen Angelegenheiten vielfach bewährt hat, ist die Zusammenarbeit mit Botschafterinnen und Botschaftern – besonders Personen aus Vereinen oder der örtlichen Politik, die von der Bevölkerung als nahbare Sympathieträger angesehen werden. Ein aktiv geförderter Dialog zeigt, dass die Ansichten und Ansprüche der Bevölkerung angehört werden. Eine Vernetzung mit der Nachbarschaft hilft zusätzlich, Sympathien zu gewinnen – sei es mit Anlässen oder durch ein Sponsoring des lokalen Sportvereins.

Weitere Möglichkeiten, das Image eines Bauvorhabens aufzuwerten und den Wissenstransfer zu fördern, ist das Angebot von Baustellenführungen während der Realisierungsphase, die Organisation von Informationsanlässen während der Projektierungsphase oder den Einbezug der Bevölkerung durch Wettbewerbe, zum Beispiel für Ideen zur Begrünung des Areals während der Ausschreibungsphase. Der Fokus soll bei jeder Massnahme und bei jeder Kommunikation auf dem Mehrwert liegen. Die Notwendigkeit und die Vorzüge des Projekts stehen während jeder Phase im Vordergrund. Falls es polarisierende Themen rund um das Bauvorhaben gibt, sollten diese rechtzeitig zur Sprache kommen, sodass dem Projektmanagement genügend Zeit bleibt, entsprechende Planänderungen vorzunehmen – werden Probleme aufgeschoben, trägt das meist nur zusätzliche Kosten und Imageschäden nach sich. Zusammenfassend lässt sich sagen: Generell muss man für erfolgreiche Baukommunikation der Öffentlichkeit eine Stimme geben, und zwar proaktiv und frühzeitig. Dies erleichtert und beschleunigt schliesslich auch die Marketingmassnahmen, die in der Realisierungs- und Bewirtschaftungsphase zum Tragen kommen, wenn beispielsweise die zu vermietenden Wohnflächen beworben werden und auf ein positives Image aufgebaut werden kann.

Unser Beitrag an Ihre Bau- oder Arealkommunikation
Als Kommunikationsagentur können wir Sie bei der Erarbeitung einer entsprechenden Kommunikationsstrategie unterstützen. In der Begleitung der entsprechenden Massnahmen stehen wir Ihnen zudem in der klassischen Public Relations, der Medienarbeit und in politischen Prozessen und in Verhandlungen mit Behörden beratend oder ausführend zur Seite. Kontaktieren Sie uns ungeniert für ein Erstgespräch.

Zuhören ist die hohe Kunst der Kommunikation.

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